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13 November, 2002 - Resultaten technischen Seminars de WHO Während des technischen Seminars der WHO, das vom 30.9. bis zum 4.10.2002 stattfand, hatten
die Repräsentanten des Konsortiums „Medicine Crossing Borders“ die Gelegenheit, den Vorschlag zur Überwachung der Arzneimittelspenden zu erläutern. Die
Teilnehmer kamen aus verschiedensten Ländern, so dass sich ein inspirierender Gedankenaustausch über Arzneimittelspenden entwickeln konnte, und auch über die
Frage, wie man Informationen erhält über das, was auf diesem Gebiet geschieht. Weiteres
27 September, 2002 - Meinen Sie, dass ein Erfassungssystem von Arzneimittelspenden notwendig ist? Wenn ja, schreiben Sie sich in die Befürworterliste
mit ein. Klicken Sie hier um Ihren Namen einzutragen. Weiteres zum Erfassungssystem in Englisch.
23 September 2002 - Das internationale Consortium präsentiert Erfassungssystem auf dem WHO- Technical meeting. Erfassen der
Arzneimittelspenden ist wichtig zur Beurteilung, ob sie den Leitlinien für Arzneimittelspenden entsprechen. Das Consortium ‘Medicines crossing borders’
bestehend aus DIFÄM/Deutschland, PROSALUS/Spanien, ReMED/Frankreich und WEMOS/Niederlande- wird ihre eigenen Vorschläge zu einem neuen System der Erfassung von
Arzneimittelspenden auf dem WHO Seminar vom 30. Sept. bis zum 4. Oktober darstellen. Weitere
Informationen in Englisch.
10 September 2002 – Artikel ‘Unsinnige Arzneimittelspenden’ ‘Unsinnige Arzneimittelspenden’ so ist ein Artikel
überschrieben, der von WEMOS, DIFÄM, PROSALUS und ReMED in der BMJ-Studentenedition publiziert wurde. Arzneimittelspenden sollen ‘helfen’ in wirtschaftlich
armen Ländern, können aber großen Schaden anrichten. Iris Stehmann erläutert in diesem Artikel die Gründe und zeigt Wege auf, wie man sinnvoll helfen kann. Artikel
Juni 1999, Expertenseminar zur Bewußtseinsbildung.
In der Zeitschrift
"Essential Drugs Monitor" der WHO wurde eine Bestandsaufnahme der bewußtseinsschaffenden und informativen Maßnahmen zum Thema Arzneimittelspenden in
den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union veröffentlicht (PDF-file in English) . Das Expertenseminar am 11. und 12. Juni nahe Amsterdam (Niederlande) bietet die Gelegenheit, eine Bilanz zu ziehen über die früheren, gegenwärtigen und zukünftigen Aktivitäten zur Bewußtseinsbildung.
Zusätzlich zur Beschreibung der Aktivitäten in Europa wird ein Überblick über die erzielten Ergebnisse erarbeitet und analysiert. Aus der Analyse
früherer Aktivitäten werden sich Informationen, Erfahrungsaustausch und Methoden ergeben. Die Betrachtung der erzielten Ergebnisse wird dazu beitragen, die
Schlüsselfaktoren für eine effektive Bewußtseinsbildung bezüglich dieser Themengebiete zu finden.
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