arzneimittelspenden

  Réseau Médicaments & Développement

35, rue Daviel 75013 Paris

Tel : 01.53.80.20.20 / Fax : 01.53.80.20.21

mathilde.chosseler@remed.org / serge.barbereau@remed.org

www.remed.org

ReMeD

1. Wer ist für den Inhalt der Website verantwortlich?
Die Verantwortung liegt bei dem europäischen Konsortium‚ Für Angemessene Arzneimittelspenden', Bestehend aus den Nichtregierungsorganisationen (NROs) DIFÄM (Deutschland), ReMed (Frankreich),Prosalus (Frankreich) und Wemos (Niederlande). Die Wemos-Stiftung koordiniert dieses Konsortium und ist direkt für die Einrichtung dieser Website verantwortlich. 


Das NRO-Konsortium unterhält ein Projekt, das auf das Problem von Arzneimittelspenden aus der Europäischen Union in Entwicklungs- und Schwellenländer abzielt. Das übergeordnete Ziel ist, das Bewußtsein für das Bedürfnis nach Verbesserung der Qualität von Arzneimittelspenden zu fördern.

Die Website wird von der Europäischen Kommission (DG Entwicklung), dem niederländischen Gesundheitsministerium und der Entwicklungshilfe-Abteilung des niederländischen Außenministeriums (NeDA) mitfinanziert.

2 . Warum wurde diese Website entwickelt? 
Diese Website wurde entwickelt, um das wachsende Bewußtsein für angemessene Arzneimittelspenden und diesbezügliche Aktionen des NRO-Konsortiums und anderer Organisationen zu unterstützen. 

Diese Aktionen thematisieren die Qualität von Arzneimittelspenden. Vielerorts entstanden und entstehen Probleme durch gutgemeinte Arzneimittelspenden. 1996 veröffentlichte die WHO deshalb „Leitlinien für Arzneimittelspenden". Dieses bildet die Basis für breitgestreute Informationen zum Thema Arzneimittelspenden.

3. Wer unterhält diese Website? 
Partner im NRO-Konsortium und andere NROs stellen die Informationen in ihren jeweiligen Sprachen für die Veröffentlichung auf der Website zur Verfügung. ReMeD diese Informationen und gibt sie heraus.

4. Welche Informationen kann man auf dieser Website finden? 
Zunächst können Sie auf dieser Website zwei verschiedene Leitlinien finden:Leitlinien für Arzneimittelspenden und Leitlinien für Gerätespenden. Das Beachten und Anwenden dieser Richtlinien wird zu besseren und angemesseneren Arzneimittelspenden führen. Das NRO-Konsortium für angemessene Arzneimittelspenden, das für diese Website verantwortlich ist, setzt sich dafür ein, daß diese Leitlinien bei allen Spendern eingeführt werden. 

Neben den Leitlinien finden Sie eine Checkliste für gute Arzneimittelspendepraktiken. Diese Checkliste ist nach dem Schema der von den nun 15 internationalen Hilfswerken gemeinsam getragen Leitlinien aufgestellt und wird als ein praktische Handreichung Organisationen entwickelt, die ihre Sachspenden verbessern möchten. Diese bewußtseinsbildenden Maßnahmen helfen Organisationen und Einzelpersonen, ihre eigenen diesbezüglichen Aktivitäten aufzubauen und/oder zu optimieren. 

Was Sie unter ‚weitere Informationen finden, ist für jede Sprache unterschiedlich. Jede Seite steht im Zusammenhang mit der verbindenden Seite der drugdonations.org-Website. 

5. Ist es möglich, über diese Website Spender zu finden? 
Die NROs, die für Gestaltung und Aufrechterhaltung dieser Website verantwortlich sind, können Ihnen nicht dabei helfen, geeignete Arzneimittelspenden, Spenden medizinischer Ausrüstung oder Geldmittel für diesen Zweck zu finden. Diese Website wurde nur dazu eingerichtet, um Informationen über gute Arzneimittelspendepraktiken zur Verfügung zu stellen. Wir können Ihnen daher leider nicht bei praktischen Spendenanfragen helfen. Sie können jedoch über die Vernetzungsseite verbindungen zu verschiedenen Organisationen zu bekommen, die zum Teil auch Arzneimittelspenden organisieren.

6 . Wie kann ich für diese Website werben oder sie unterstützen? 
Ein Teil dieser Website wurde als Werbungsseite eingerichtet. Auf dieser Seite finden Sie eine kurze Beschreibung der Website als Hinweis sowie ein kleines Logo zum herunterladen auf Ihre Website (fragen Sie Ihren Webmaster).

Das für die Website verantwortliche NRO-Konsortium ist für jegliche konstruktiven Beiträge offen. Bitte senden Sie ein e-mail an ReMeD, den Koordinator des Konsortiums.

 

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